Umzug der Adelsfamilie von Weyhe nach Bötersheim

Paul Athmann 
 
Arp (Erpo V) von Weyhe (+ 1472) aus der Linie des Erpo ist mit seiner Frau Lucke geb. Frese um 1455 von Kirchweyhe  nach Bötersheim gezogen, wo er - oder schon sein Großvater Erpo - das Gut in Bötersheim von Hermann Schulten erworben hat. Lucke stammt aus einem einflussreichen und vermögenden Hause in Sudweyhe:  Ihr Vater ist der Gutsbesitzer Wilken Frese, der auf dem Gut Sudweyhe 2 sitzt.

 

Schon 1451 wird er von Herzog Friedrich von Braunschweig und Lüneburg mit Tostedt und Bötersheim belehnt.2Im selben Jahr  unterzeichnet Erp (Arp)  von Weyge eine Streitschrift zwischen Junker Ulrich und der Stadt Hamburg bzw. der Stadt Stade. 3 Er ist also schon in der Harburger Gegend aktiv.


Der Anlass für den Wegzug von Kirchweyhe könnte in der Fehde von 1439 der Brüder von Weyhe gegen die Stadt  Bremen  liegen, die bis nach 1460 besteht. 

                                                                                                                   
Der Bremer Erzbischof Johann Rode beklagt um 1503 den Weggang des Arp und die Orientierung des Gutes Bötersheim nach Lüneburg wie folgt: „Item Bötersen worr iss dat gebleven? Dat horde wandages Hermen Schulten, de verkoffte dat Erpe van Weyge, de hefft dat buwet,  nu hebben dat syne kinnere, de sint nu worden Luneborgisk un de weren Bremisk. Sus breck dem Stichte in allen enden aff unde nergen to.“ 4


Arp und seine Frau Lucke bauen eine neue Grundherrnschaft auf: In der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts vergrößert sich ihr Besitz rund um Bötersheim erheblich:  

                                                                                                                           

  • 1462 kauft Erpo von Weyhe die Pfandherrschaft über das Schloss und die Vogtei Harburg 6. Er wird damit auch Harburger Schlosshauptmann, also auch Grundherr über viele Bauern und Meier, hat zugleich aber die Funktion der Interessenvertretung der Lüneburger Herzöge für die Vogtei Harburg gegenüber der Stadt Hamburg inne. 7 1474, nach Erpos Tod, erhält Lucke die Pfandsumme von 5800 Mark zurück, 1475 auch die Zinsen (6,6%) von 250 Mark. 
  • Der Abt des Kloster Lüneburg verkauft  1467 dem Erpo von Weyhe "den Zehnten und einen Hof in Tostedt (Dohren)".
  • 1470 belehnt Herzog Otto von Braunschweig-Lüneburg Erpo (=Arp)  von Weyhe in Bötersheim mit einem Mühlenplatz beiderseits der Este mit der darauf erbauten Mühle. 9 1471 stellt Herzog Friedrich der Ältere einen Lehnbrief für Arp von Weyhe betreffend Tostedt, Bötersen u.a. aus. 10
  • 1473, nach dem Tod des Erpo,  belehnt Herzog Friedrich d.Ä. von Braunschweig und Lüneburg  Arnd, Wilken, Erpo und Borchard von Weyhe (Weige), des verstorbenen Erpos Söhne, mit dem Zehnten zu Tostedt, einem Hof zu Dohren, vier Höfen zu Maschen, je einem Hof zu Glüsingen, Garstedt und Ohlenbüttel  sowie zwei Höfen zu Emmen und überträgt ihrer Mutter Lucke die genannten Güter zur Leibzucht.11 
  • 1476 kaufen die von Weyhe in Bötersheim Höfe in Steinbeck. 12 Der Kauf erfolgte wohl durch die Witwe des Arps, Lucke geb. Frese.
  • Der Abt Matthias, Prior Johannes und der Konvent des Klosters Harsefeld verkaufen im Jahre 1477 Frau Lucke, Erp von Weyhes Witwe, für 18 Mark lüb. einen wüsten Hof in Todtshorn im Kirchspiel Tostedt. 13 
  • Knappe Otto Grote verkauft ebenfalls 1477 an Frau Lucke, Witwe des Erp von Weyhe (Weyge), seinen Hof zu Totshorn (Toteshorn) ohne die Wiese, die das Schloss zu Harburg hat.14 
  • 1483 verpfändet Hans Strate seine Höfe in Langenbeck (2) und Harburg an Lucke von Weyhe und ihre Kinder Arnd, Wilken, Erpo und Borchard.15 
  • 1484 verkauft das Altkloster Buxtehude der Lucke von Weyhe und ihren Kindern Arnd, Wilken, Erpo und Borchard 2 Höfe in Langeloh, Kirchspiel Tostedt.16 
  • Im Jahre 1484 bekennen Abt Gyso, Prior Johannes und der Konvent des Klosters Harsefeld, dass sie ihren Hof in Dohren im Kirchspiel Tostedt, auf dem jetzt Willer van Dorn wohnt, Frau Lucke von Weyhe für 30 Mark lüb. verkauft haben. 17 
  • 1487 verkauft das Altkloster Buxtehude der Lucke von Weyhe und ihren Kindern Arnd, Wilken, Erpo und Borchard des Klosters Hof und die Mühle Bendesmolen im Kirchspiel Tostedt.18

 

Karte der Erwerbungen der von Weyhes zwischen 1467 und 1504

[aus (Kegel, 1987)]

 
1488 werden, wohl nach dem Tod Luckes, ihre Kinder Wilken, Burchard, Erpo II und Arnd III mit dem erworbenen Vermögen belehnt („in einem Mannlehen“).19
1494 verkauft Herzog Heinrich d.J. v. Braunschweig u. Lüneburg als Vormund Jürgen von Heimbruchs, Heinrichs Sohn, den Gebrüdern von Weyhe die Holzherrschaft auf dem Tothholze, um den Brautschatz der Schwester des Jürgen daraus zu gewinnen: "den ernbaren unsen leven getruwen Wilken, Arnde, Erppe und Borcharde gebroderen van Weyge". 20

1504 werden 6 weitere Höfe zu Kakenstorf, Emmen und Everstorf, die die von Moisburg und danach Dietrich von Berge dem Herzog aufgelassen hatten, an die 4 Brüder, wieder in einem „rechten Mannlehen“, als Lehen gegeben. 21 Im selben Jahr stellt Arnd III von Weyhe einen Lehnrevers für Herzog Heinrich den Jüngeren betreffend Kakenstorf, Emmen und Everstorf aus. 22
Arnd III hat u.a. folgende Söhne mit seiner zweiten Frau Catharina von Ahlden:
  • Jobst (* um 1500, + 21.8.1583) ist mit Elisabeth von Staffhorst verheiratet.  Erst ist Landrat, auch Schatzrat und  wohnt in Celle. Er hat neben Bötersheim auch das Gut Francop inne. Die spätere Nachkommenschaft des Jobst hat neben der Verwaltung des Gutes Bötersheim auch das Burglehen in Hoya und stellt den Prior des Klosters Lüneburg. Später kommen auch Danhollen, Dörrieloh und die Barenburg dazu. 
  • Anton (Tönnjes) von Weyhe  (+ vor 1622)  wird 1564 Landdrost der Grafschaft Diepholz. Er erhält Barenburg und Danhollen als Lehen. Auch Dörrieloh kommt  in seinen Besitz. Er hat auch Teile von Kirchweyhe und Sudweyhe (d.h. den Zehnten von Höfen in diesen Orten) zum Lehen. 

 

Jobst, der älteste Sohn des Arnd III, setzt die Bötersheimer Linie fort, die bis zum letzten von Weyhe bis ins 20. Jahrhundert den Bötersheimer Gutshof besitzt: Als letzte Nachkommen der Familie von Weyhe wohnen auf dem Gut Bötersheim Christian Ludwig Thilo von Weyhes  Söhne Viktor Adolph Lupprecht Arp Bodo von Weyhe (* 1882, + 1959 Lindau/Bodensee) und  Moritz Bodo Lubbrecht Gustav (*1878), der 1914 im 1. Weltkrieg in Flandern fällt.  

Danach übernimmt die Familie von Rogister aus dem Elsass das Gut. Thilo von Rogister ist der heutige Besitzer des Gutes. Er ist der Sohn des Dominik von Rogister und seiner Frau Beate geb. Tönnis und wohnt auf einem Gut in Mecklenburg.

Herrenhaus in Bötersheim der Familie von Rogister (ehemals im Besitz der Familie von Weyhe). Dieses Herrenhaus zu Bötersheim wurde im Jahre 1825/26 erbaut und war nicht der ursprüngliche Sitz der von Weyhes. Denn bis zu diesem Zeitpunkt wohnten sie auf den beiden ursprünglichen Höfen, nämlich dem sogenannten alten und dem neuen Hof. Die beiden Wappen oberhalb der Eingangstür weisen auf den Erbauer und seine Ehefrau hin. 23
Foto: Rotenburger Zeitung 2015

 

Hieraus wird deutlich, dass in Bötersheim eine neue große Grundherrnschaft mit vielen Höfen und großen Ländereien aufgebaut wurde. Anfang des 20. Jahrhundert war das zum Gut Bötersheim gehörende Land auf über 650 Hektar angewachsen. 24


Während anfänglich ein Teil des Besitzes in Weyhe und Umgebung auch noch in der Nachkommenschaft der Bötersheimer Linie lag (Anton von Weyhe), so wurde der Weyhenhof bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts von der Linie des Petrus verwaltet (Peter, Konrad, Erich I – Erich III).
Die Familie von Weyhe in der Kirche und in Klöstern
 
Wie damals üblich, gingen die unverheirateten weiblichen Mitglieder der Adelsfamilien in ein Kloster. Auch die Familie von Weyhe hat einige Nonnen hervorgebracht, die in den Klöstern Zeven, Walsrode, Himmelpforten und Ebstorf wirkten. Einige waren auch Priorin ihres Konvents.

Auch das Priesteramt wurde von einigen Rittersöhnen ergriffen. Es gab Domscholaster oder Domherren in Bremen oder Verden. Engelbert von Weyhe war sogar Bischof von Osnabrück.

Klosterfrauen / Äbtissinnen
Gisle v. Weyhe                               Klosterschwester von Heiligenrode 
1370: Gisle v. Weyhe erscheint als Klosterschwester von Heiligenrode. 25
 
1370: Johann Bleckeschild und seine Söhne Hermann und Johann verkaufen                       dem Provisor Heinrich Bleckeschild, der Priorin Mechtilde und dem Konvent zu Heiligenrode eine Jahresrente von einem Bremer "Ferto" aus Gütern zu Schönemoor, welche Gisle von Weyhe, Klosterfrau daselbst, zunächst zur Leibrente beziehen soll, und Graf Christian zu Delmenhorst besiegelt den Kaufbrief. 26
Grete (Margarete) v. Weyhe         1445 im Kloster Zeven, 1481-183 Priorin  27
Anna  v. Weyhe                             1548 - 1555 Priorin ( Domina ) im Kloster Walsrode 28
Maria von Weyhe (*1562)             1616-1636 Äbtissin in der Evangelischen Stifte  Himmelpforten (nahe 
                                                      Stade)  "20 Jahre lang rühmlich vorgestanden":
 
Elisabeth Dorothea v. Weyhe        (*1640 Bötersheim, + 1674 ?) Kloster Ebstorf
Auguste Dorothea v. Weyhe          Kloster Ebstorf 29

Mönche /Akademisten

1442:  Abt Johann und das Kloster Loccum nehmen den Knappen Peter von Weyhe, anders genannt Kemnade, in ihre Brüderschaft auf 30

1697-1705: Als Akademisten des Klosters Lüneburg werden genannt: Johann Anton Friedrich von Weyhe, Otto Leopold v.W., Ernst Konrad v.W., Johann Friedrich v.W., Friedrich Christian v.W., Alexander Ludwig v.W. 31

1767-1770: Als Akademisten des Klosters Lüneburg werden genannt: Christian Ferdinand Friedrich von Weyhe-Stade, Johann Dietrich Wilhelm von Weyhe-Stade. 
 
1802-1804: Als Akademisten des Klosters Lüneburg werden genannt: Ferdinand Friedrich Georg Karl von Weyhe-Eimke, Karl Georg Wilhelm von Weyhe-Fahrenhorst

Abt / Prior
     
            Johann Wilken von Weyhe (+ 1617): 1594 1617 Kloster Lüneburg 

Vikar

1360   Verdener Domvikar Arnold von Weyhe

1484: Johannes Weyge, Vikar des Altars Mariae Magdalenae zu Rinteln 32
Domherren

1272: Verdener Domscholaster Ludolf II von Weyhe,1275 Domherr zu Verden
Arend, Domherr zu Ratzeburg, der „anno 1559 gebohren, und in der besten Blüthe zu Bötersheim ertruncken“

Priester / Pastor / Bischof 

1282 Ludolf II von Weya, Kanonikus zu Bücken 33

1302  Bernhard von Wege, Kanonikus in Hildesheim St. Moritz 34

1309-1321 ist Engelbertus (Engelbrecht) von Weyhe Bischof von Osnabrück - "de militaribus de weija ortus" - dem Rittergeschlecht von Weyhe entsprungen. Er wird als 'genannt Kemnade' bezeichnet.35 

Stüve und Jaeger vermuten, dass Engelbert sich an der Kurie in Rom aufgehalten hat, deshalb dort bekannt war  und vom Pabst zum Bischof von Osnabrück ernannt wurde. Die Annahme wird bestätigt durch die Übertragung des Amtes „Beschützer der Kirche“ durch den Pabst im Jahre 1311.36 Pfeffinger nennt eine Urkunde von 1311 unter Berufung auf die Osnabrücker Chronik bei Meibom, in der „Engelbertus, de militaribus de Weiga“ als Bischof genannt wird. 

1368  Priester Sander von Weyhe 37

1413  Dietrich v.d.Weyde, Kanonikus 38

1435 Dietrich v.d.Weyde, Kanonikus am Kreuzstift zu Hildesheim 39

Zur Familie von Weyhe bemerkt Gerhard Kegel: „Bleibt noch zu fragen, was die v. Weyhe drei Jahrhunderte lang so machten? Wie verdienten sie ihre „Brötchen“ und unterhielten ihre ja recht vielköpfigen Familien? Nun, sie waren Grundbesitzer, traten als Lehnsleute und Söldnerführer der Erzbischöfe und der Stadt Bremen, der Grafen von Oldenburg und Hoya-Bruchhausen auf und fungierten als Zeugen bei deren Rechtsgeschäften. Einige wandten sich vom weltlichen Leben ab und wurden Kanoniker im Stifte Bücken, Priorin im Kloster Heiligenrode, oder gar, wie Engelbert v. Weyhe,  1309-1320, Bischof in Osnabrück“. 40 
 
Anmerkungen
1 Vgl. (Mushard, 1720) S. 460 mit Verweis auf „Vid. Archi-Episcopi Joh.Roden MSC de Jur. Archi.Episc.Bremen“. Nach Albert Wiehen ist dieser Kauf schon 100 Jahre eher (1355) getätigt worden, und zwar von Arps Großvater Arp/Erpo oder sogar von seinem Urgroßvater Arnold. Vgl. Albert Wiehen, Stammbaum des Arnold v.Weyhe, in: (Genealogische Gesellschaft e.V. Hamburg (GGHH) (A.Wiehen), o.J.) S.36 u. S.30 
2 NLA HA Celle Or 30 1391.
3 (Ehmck & von Bippen) und (Schacht, 1960) S. 26
4 Vgl. (Kegel, 1987) S. 60 mit Verweis auf (May, 1937) S.30
5  Eine detaillierte Aufstellung der Käufe der Familie von Weyhe rund um Bötersheim findet sich in (Kegel, 1987) S.62
6 Harburger Regesten Nr. 733
7 Vgl. (Kegel, 1987) S. 60f
8 (Weyhe-Eimke, 1862) S. 97 und (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten (10,11)
9 NLA HA Hann. 112 Nr. 1048: Or.-Regest: Cop. IX 98 Nr. 229 Druck: -Abschrift: Mitte 18. Jahrh. ; s.auch (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten Nr.14
10 NLA HA Celle Or. 30, 1392; s.auch (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten Nr.15
11 (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten Nr.19
12 (Kegel, 1987) s.auch (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten Nr.23
13 NLA HA Hann. Rep. 3 Foto Nr. 261 F; Original im Gutsarchiv Bötersheim (s. (Kausche, 1987) Bötersheimer Regesten Nr.22)
14 NLA HA Hann. Dep. 19 A Nr. 56
15 (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 26
16 (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 27
17 NLA HA Hann. Rep. 3 Foto Nr. 262 F; s. auch (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 28
18 (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 30
19 (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 31
20 (Grotefend, 1882) Nr. 170, 13.7.1494, S.181, 1882; s. auch: NLA HA Hann. 27 Lüneburg Nr. 24/ 1 Q27:  Verpfändung der Holzung "Auf dem Todt" und des Pfändungsrechts Pfandungsdrift) durch Herzog Heinrich den Mittleren zu BraunschweigLüneburg (Celle) als Landesherr sowie als Vormund des Jürgen von Heimbruch, Heinrichs Sohn, an die Brüder Wilke, Arnd, Erpe und Burchard von Weyhe“
21 (Kausche, 1987) Bötesheimer Regesten Nr. 34
22 NLA HA: Celle Or. 30, 1394
23 Vgl. Hamburger Abendblatt 13.8.1999: Werner Strelow
24 http://www.wikiwand.com/nds/Good_Boitschen; s. auch Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser; Justus Perth, 1905
25 (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode)) HOY UB V, S.VII
26 (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode)) HOY UB V, Nr. 97
27 (Weyhe, 1921) Nr2 S.8-Zevener UB Nr. 125 und 146; wikipedia.org/wiki/Kloster_Zeven
28 NLA HA, Celle Or. 31, Nr. 25 ( s.auch Mitteilungen Weyhescher Familienverband, Nr. 1 S.8)
29 Hanna Dose, Evangelischer Klosteralltag: Leben in Lüneburger Frauenkonventen, 1590-1710, untersucht am Beispiel Ebstorf, Bd. 35, Teil 12, 1994
30 (Hodenberg, Hoyaer Urkundenbuch Band 3 (Bücken), 1848) Bd.3, Abt 1.5-9, Nr. 841
31 (Weyhe-Eimke, 1862)
32 NLA BU, Orig. 22, Nr. 137
33 Mitteilungen des von Weyheschen Familienverbandes Nr1 S.12 - Archiv Stift Bücken
34 Mitteilungen des von Weyheschen Familienverbandes Nr1 S.12 - Urk. des Moritzstifts bei Hildesheim
35 Aus: Grote, Münzen
36 (Stüve & Jaeger, 1853) S.163 Anmerkung 5
37 Charter: Archiv des Klosters St. Johannis zu Walsrode, ed. Hodenberg, 1859 (Google data) Urk. 179
38 Mitteilungen des von Weyheschen Familienverbandes Nr1 S.12 - Urk. des Moritzstifts bei Hildesheim
39 Mitteilungen des von Weyheschen Familienverbandes Nr2 S.8-Rep. d. Urkunden des Kl. Marienrode
40 (Kegel, 1987) S. 55f