Quellenverzeichnis

1  (Hodenberg, Hoyaer Urkundenbuch Band 8, 1858) Hoy UB VIII 6,  S. 43
2 Wulfhild von Sachsen war die Tochter des Billunger Herzogs Magnus, und vererbte die Vogtei an ihren Sohn, Herzog Heinrich den Stolzen.

3 (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845) Als Quelle wird Adam von Bremen genannt.

4 Vgl. (Schwarzwälder, Geschichte der Freien Hansestadt Bremen Bd. I, 1985 (1989)) S.40

5 Vgl. (Schwarzwälder, Geschichte der Freien Hansestadt Bremen Bd. I, 1985 (1989)) S.41f

6 Wikipedia, Artikel Heinrich II von Oldenburg und Burchard von Oldenburg

7 Wikipedia, Artikel Heinrich IV von Oldenburg 

8 Vgl. (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band I (Hausarchiv), 1855) S. XIII-VI

9 Vgl. (Wersebe, 1815)

10 (Ehmck & von Bippen) Bd.1 UB Bremen Nr. 21: König Heinrich IV v.27.Juni 1062 – König Heinrich IV überträgt der Hamburger Kirche auf Bitten des Erzbischofs Adalbert […] und mehrere Werder und Brüche in der Umgegend von Bremen – darunter Brinscimibroch und Weigeribroch. Urkunde vollständig in (Lappenberg, 1842) S.85-87

11 (Ehmck & von Bippen) Bd. I, S. 51 Nr. 47 16-3-1158

12 (Lappenberg, 1842) Hamb. UB S. 191 Nr. CCIX ; s. (Hodenberg, Bremer Geschichtsquellen Dritter Beitrag: Zevener Urkundenbuch, 1857) Urk. Nr. 9 ; vgl. (Wersebe, 1815) S.74

13 (Hodenberg, Hoyaer Urkundenbuch Band 8, 1858) Hoyaer UB VIII, S.10 - mit Verweis auf Rasteder Chronik 14 (Ehmck & von Bippen) S. 58 Brem UB Nr. 53 (8.8.1171): Herzog Heinrich von Bayern und Sachsen gestattet im Einverständnis mit Erzbischof Balduin von Bremen dem Friedrich von Mackenstedt das Bruch zwischen Brinkum, Mackenstedt und Huchtingen […] nach Holländerrecht an Ansiedler zu verkaufen.

15 (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode), 1848) Nr. 2

16 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 124

17 Vgl. (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845) S.288 und (Wersebe, 1815) S.140 und S.124 Anm. 110: „Paludem a loco qui dicitur Brinkermark, usque ad locum qui dicitur Ledeshusermark in latum, item a loco qui dicitur Brinkrelitwendige, usque ad locum que dicitur War, sub Gronlande interjacentem, ad vendendum culteribus Heinrico et Hermanno sub certa hujus dispositionis forma tradidimus: Emptoribus paludis praedictae concedimus terram hanc jure Hollandrico libere emere, et suis haeredibus, perpetuo possidendam, libere vendere aut relinquere“

18 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 137

19 (Ehmck & von Bippen) Nr. 46 v. 16.3.1158

20 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 52f

21 (Ehmck & von Bippen) Bremer UB Band 6 Nr. 153

22 Oldenburgische  Chronik (Hamelmann, 1599) S. 107: „Als er [Graf Christian v. Oldenburg] nun einen ansehentlichen hauffen bey einander gebracht / ist er damit nach Bremen gezogen / und hat nicht allein im Jahr Christi 1167 / das Hauß und Schloß Weihe gantz niedergeworffen / und omdgekehret …“. In der viel früher niedergeschriebenen Chronik des Albert von Stade heißt es dagegen: “Christian Graf von Aldenburg stellte sich Herzog Heinrich entgegen, eroberte die Burg Wege und betrat Bremen.” (Stade, 1896) S. 32 (1167).

23 (Ehmck & von Bippen) Bd. I, S. 51 Nr. 47 16-3-1158

24 (Hodenberg, 1855) HOY-UB Archiv Heiligenrode Nr. 2 s. auch Otto Heinrich May, Regesten der Erzbischöfe von Bremen, Bd.1, Hannover 1937, S.161

25 Erzbischof Hartwich bestätigt 1189 de Gründung des Klosters Heiligenrode und listet Schenkungen an das Kloster auf, darunter: Albert von der Horst schenkte ein predium in Weie, das gegen ein anderes zu Mackenstedt vom Domprobst getauscht wurde. S. Otto Heinrich May, Regesten der Erzbischöfe von Bremen, Bd.1, Hannover 1937, S.171

26 (Ehmck & von Bippen) Nr. 199; Orig.: (Lappenberg, 1842) Hamburger UB S. 275

27 1185 tritt Erzbischof Hartwig II. von Bremen sein Amt an. 1189 bestätigt Hartwich die Schenkungen der Elisabeth, Tochter des Gerlach von Weye, unter Zustimmung ihres Sohnes und ihrer Tochter, "ihr gesamtes Erbgut an Äckern und Ländereien, an Ministerialen und Leibeigenen, der bremischen Kirche unter der Bedingung, dass sie und ihre Erben dieses aus der Hand der Bremer Erzbischöfe zu Lehen nähmen. Hartwich zahlt den Rest der Kaufsumme, überträgt das Erbe in der Grafschaft des Meinrich von Bruchhausen und seines Bruders Ludolf seiner Kirche und gibt es der Elisabeth zu Lehen. 

28 Zu den urkundlichen Nachweisen s. Otto Heinrich May, Regesten der Erzbischöfe von Bremen, Bd.1, Hannover 1937;  UB Kl. Osterholz Nr. 12, (Trüper, 2000) S.82, S.351; (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845), (Weyhe, 1921) Nr.1 S.12; v. Hodenberg Hoy UB III Nr. 18; (Rüthning, Oldenburgisches Urkundenbuch Bd.3, 1927) Nr. 24, S.19; (Rüthning, Oldenburgisches Urkundenbuch Band 4, 1928) Nr. 282; H.Oncken, Die altesten Lehensregister der Grafen von Oldenburg und Oldb-Bruchhausen, 1893, G.Stalling, S.78 u, S. 102;   (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band I (Hausarchiv), 1855)  ;(Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode), 1848) Nr.25; 

29 Robert Kempin, Gustav Kratz: Matrikeln und Verzeichnisse der pommerschen Ritterschaft vom 14. bis in das 19. Jahrhundert, Berlin 1863 - http://digital.ub.uni-duesseldorf.de

30 (Stuhr, 1982) Heiligenrode 1182-1982, S.23; s. auch (May, 1937) S.161
31 Bestätigt in einer Urkunde des Erzbischofs Hartwig von 1189- s. (May, 1937) S.170

32 (Ehmck & von Bippen) S.99 Nr. 87 (um 1200) Enkünfte des Domkapitels

33 Zu den Grafen Heinrich und Ludolf von Oldenburg s. Kapitel zum Largau. Sie erbten zusammen mit ihrem Onkel und Vormund Heinrich IV (dem Bogener) die Grafschaft Bruchhausen.

34 v. Hodenberg, HOY UB, Abt. VII, Nr. 40 / NLA HA Celle Or. 13 Nr. 1197: “Die Gebrüder Heinrich und Ludolf, Grafen von Oldenburg, gewähren dem Kloster Schinna die Freiheit von dem im Dorfe Weyhe ihnen zu entrichtenden Zolle. Bruchhausen, 3.Mai 1258”  Originaltext: Heynricus et Ludolphus fraters, dei gratia comites de oldenborch, omnibus in perpetuum, Notum esse cupimus universis, quod nos nuncios, sive currus, ecclesie Scinne, villam weye transeuntes, ob dilectionem venerabilis Thiderici eiusdem ecclesie abbatis, a theloneo predicte ville weye, nostra pro parte libertamus. In cuius rei testimonium, presentem Cedulam sigillorum nostrorum crucionibus duximus roborandam, Datum Brochusen, anno gratie MCCLVIII

35 (Ehmck & von Bippen) Bd. I, S. 51 Nr. 47 16-3-1158

36 (Ehmck & von Bippen) Bremisches UB Nr. 60

37 (Hodenberg, 1855) HOY-UB Archiv Heiligenrode Nr. 2

38 vgl: (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845), S. 288 u. (Wersebe, 1815)  S. 140

39 Vgl. (Hucker, Die Grafen von Hoya, 1993)

40 S. Urkunde N.68 (um 1187) im Bremer Urkundenbuch (Ehmck & von Bippen); außerdem: Urkunde über Verzeichnis der Abgaben – Kreiszeitung: Beilage Weyher Wirtschaft 2006 sowie: Lutosch 1985, Ortsnamen

41  Bremer Jahrbuch; Band 33 (1931) II. Die Güterverzeichnisse des Ansgarikapitels in Bremen; F.Prüser, S.49 u. Band 34 (1933) S. 25

42 Nach H.Greve – s. Kreiszeitung vom 19.11.2016

43 (Lappenberg, 1842) Hamburger UB Nr. CCLXXVII (277); s.auch (Ehmck & von Bippen) S. 82 Nr. 72

44 (May, 1937) S. 193 Nr. 720: 1195 - 1207

45 Vgl. (Wersebe, 1815) S.124. „bis an die Ledeshusener (jetzt Leester) Mark“

46 Vgl. (Wersebe, 1815) S.126

47 Urkunde aus: 800 Jahre Köhren

48 (Ehmck & von Bippen) Bremisches UB Nr. 247

49 Vaterländisches Archiv des Historischen Vereins Niedersachsen, 1828, S. 11

50 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 138

51 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 139

52 Vgl. (Wersebe, 1815) S. 150ff

53 „nostre et cognati nostri Henrici Ducis consensu“

54 S. dazu (Wersebe, 1815) S. 164

55 (Zedler, Ludewig, & Ludovici, 1748) S.1185

56 Zedler bezeichnet das Gebiet als „Untergrafschaft Hoya“, wohl um dem zeitgenössischen Leser die Lage des Ortes zu verdeutlichen. Zur Zeit des Umzugs der Ritter war dieses Gebiet  allerdings noch Teil des Erzbistums.

57 (Mushard, 1708) und (Mushard L. , 1720)

58 (Pfeffinger, 1732)

59 (Iselin, 1740)

60 (Zedler, Ludewig, & Ludovici, 1748)

61 (Zedler, Ludewig, & Ludovici, 1748) S.1185

62 (Iselin, 1740) ; Nach Pfeffinger ist Dothard von Heinrich dem Vogeler zum Ritter geschlagen worden – s. (Weyhe, 1921) Nr. 2, S.3

63 Wie in (Weyhe, 1921) Nr. 2, S.3 aufgeführt, könnte folgende Quelle herangezogen worden sein: Ein Familienchronik aus dem Jahr 1609, wovon eine Abschrift sich in Hoffmanns Genealogischen Sammlungen (NLA  Hannover) befindet.

64 (Mushard, 1720) S.552

65 Pfeffinger verweist auf „Hist. Steinbergis Lit.E“. Gemeint ist wohl Konrad Barthold Behrens, Historische Beschreibung des ... Hauses der Hrn. v. Steinberg , 1697, Anhang E, Aus der Buntingischen Braunschweigischen Chronik: Teilnehmer des Reichstags zu Braunschweig im Jahr 1130; „Heinrich von Wiehe“ 66 S. (Weyhe, 1921) Nr. 2 S.3 mit Verweis auf die Chronik von 1609.

67 (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845) S.270

68 (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 2, 1846) S.36

69 Geschichtsquellen des Erzstiftes und der Stadt Bremen, herausgegeben von Johann Martin Lappenberg : Rynesberch und Schene, Bremische Chronik, S. 59/60

70 (Grotefend, 1882)  Nr. 1, 3.9.1142, S.1

71 Vgl. (Trüper, 2000) S.81 u. S. 351 - UHdL Nr. 52

72 (Ehmck & von Bippen) Nr. 199; Orig.: (Lappenberg, 1842) Hamburger UB S. 275 Vgl. (Zedler, Ludewig, & Ludovici, 1748) und (von Ompteda, 1865)

73 Nach Bernd Jansen

74 (Hodenberg, 1855) HOY-UB Archiv Heiligenrode Nr. 2

75 Friedrich v. Mackenstedt: urk. 1171-1183, um 1189 tot, Edelherr von Mackenstedt, gibt sich vor 1181 in die Ministerialität des Ebf. v. Bremen, wird 1171 von Heinrich dem Löwen u. dem Ebf. v. Bremen als Kolonisator im Bruch zwischen Brinkum,  Mackenstedt und Huchtingen vom Fluss Sture (Varrelgraben) bis zur Ochtum eingesetzt; 1181/83 bestätigt der Ebf. v. Bremen die Kolonisationserlaubnis und bezeichnet ihn dabei als seinen Ministerialen, 1189 bestätigt Ebf. Siegfried v. Bremen die Gründung des Klosters Heiligenrode: Friedrich hatte zu seinem und dem Seelenheil seiner Familie ein Kloster im Neubruch südlich von Mackenstedt gegründet, ursprünglich als Benediktiner-Mönchskloster gegründet, lebten hier 1189 Mönche und Nonnen, 1194 war es ein reines Nonnenkloster. Friedrich dotierte die Gründung mit einer Hufe aus seinem Besitz in Weyhe, einer weiteren in Mackenstedt mit dem Zehnten, den er vom Ebf. ertauscht hatte, einer Viertelhufe mit dem Haus Conradi, sowie einer Mühle. Der Ebf. bestimmte, dass einer der Söhne Friedrichs, den die Mönche auswählen würden, Vogt sein und nur auf Ansuchen der Klosterbrüder aktiv werden solle. Er oder sein gleichnamiger Sohn ist 1189 Vogt von Heiligenrode.

76 Vgl. (Wersebe, 1815) Bd. I. S.122 u. S. 128

77 Vgl. (Duntze, Geschichte der Freien Stadt Bremen, Band 1, 1845)

78 (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode)) Hoyer UB Bd. V, Urkunde 28, s. 800 J Köhren, S. 18

79 Vgl.  (Mitthoff, 1878); Hoy UB III Nr. 40 und Heft V Nr. 29. S.auch “800 Jahre Köhren“, S.18

80 (Weyhe, 1921)  Nr.2 S.5

81 (Stade, 1896) S. 32 (1167). “Christian Graf von Aldenburg stellte sich Herzog Heinrich entgegen, eroberte die Burg Wege und betrat Bremen.” – Dagegen: (Hamelmann, 1599) S. 107 : “das Hauß und Schloß Weihe”

82 (Hodenberg, Hoyer Urkundenbuch, Band 5 (Heiligenrode)) HOY UB - Archiv des Klosters Heiligenrode Urk. Nr.3 (11811183)

83 (Paul, 1929) S.47; diese Vermutung ist wohl nicht haltbar, da ja schon das Dorf Wege mindestens seit 860 bestand, und dort sicher nicht nur “Junkersleute” wohnten.

84 (Hucker, 1150 Jahre Steimke, 2010) S.16

85 Karte aus NLA Hannover Karten 11_I_43 pg

86 Nach Einschätzung von H.Greve, Gemeindearchiv Weyhe